Druckenprojekte trotz Corona

Auch an uns ist Corona natürlich nicht spurlos vorbeigegangen. Das Positive vorweg: Allen unseren Mitarbeitern und ihren Familien geht es gesundheitlich gut! Dafür sind wir sehr dankbar und hoffen natürlich, dass das auch weiterhin so bleibt. Um zu zeigen, was Corona konkret für unsere Mitarbeiter und den Betrieb bedeutet, möchten wir Ihnen einen Einblick hinter die Kulissen gewähren. Wir zeigen, wie für uns drucken trotz Corona funktioniert.

Den Druckbetrieb aufrechterhalten

Trotz der schwierigen Situation möchten wir weiterhin für unsere Kunden da sein und sie auf dem Laufenden bezüglich unserer Arbeit halten. Das ist uns nicht nur ein persönlich wichtiges Anliegen, sondern natürlich auch einfach eine wirtschaftliche Notwendigkeit. Um das zu sichern, haben wir selbstverständlich auch einige Anpassungen innerhalb der Druckerei vorgenommen.

Unser Vorteil als Onlinedruckerei

In erster Linie liegt uns die Gesundheit unserer Kunden und Mitarbeiter am Herzen. Gut, dass wir auch bisher schon auf einen Onlineshop gesetzt haben. Der Kundenkontakt beschränkt sich auf Telefon und E-Mail, sodass wir den persönlichen Kontakt vermeiden können. Ihre Bestellung erhalten Sie kontaktlos durch einen Versanddienstleister, wodurch das gesundheitliche Risiko gesenkt wird. Auch während der Arbeit in der Druckerei beachten wir die empfohlenen Abstandsregeln und Arbeitsplätze, Maschinen und Arbeitsmittel werden sorgfältig gereinigt und desinfiziert.

Kurzarbeit – nicht nur ein Nachteil

Für die kommende Zeit haben wir uns für Kurzarbeit in Verbindung mit einer Aufteilung der Belegschaft entschieden. Da die Teams zu unterschiedlichen Zeiten in der Druckerei arbeiten, können wir über den gesamten Zeitraum drucken trotz Corona. Wir produzieren weiter und liefern pünktlich.

Aber die neu gewonnene Zeit Zuhause bringt auch verschiedene Möglichkeiten mit sich. Gerade für unsere Mitarbeiter mit Kindern ist es gerade nicht ganz so leicht. Neben der Kinderbetreuung oder auch eher Bespaßung, weil nach fünf Wochen Zuhause wird auch den kreativsten Kindern irgendwann mal langweilig, müssen die Mitarbeiter auch das Homeschooling übernehmen.

Aufgaben, die neben der Arbeit normalerweise liegen bleiben, können jetzt in Angriff genommen werden. Die einen putzen nach langen Aufschieben nun doch ihre Fenster, während ein anderer am eigenen Gemüsebeet arbeitet. Neben Hausarbeit, Garten und Kinder nutzen unsere Mitarbeiter auch einfach mal die Zeit zum Abschalten und Entspannen. Sie genießen die gemeinsame Zeit mit dem Partner oder der Familie.

Unsere neue Art zu arbeiten

Aber auch wir mussten uns erst einmal mit der neuen Arbeitsweise vertraut machen. Obwohl wir bereits seit ein paar Wochen in getrennten Teams arbeiten, ist es dennoch jeden Morgen ungewohnt, einen fast leeren Mitarbeiterparkplatz vorzufinden. Und die sonst so gewohnten Geräusche aus der Produktion sind auch nur noch leise zu hören.

Insbesondere ans Homeoffice mussten wir uns erst gewöhnen! Es fängt schon bei der kleinen Frage ‚Hab ich alles?‘ an. Vergessene Vorarbeiten und Unterlagen bleiben sonst erst noch im Büro liegen… Außerdem mussten wir uns nach neuen Kommunikationswegen umsehen, um uns schnell und einfach auszutauschen.

Ausbildung geht trotz Corona weiter!

Und unsere Azubis brauchen sich ebenfalls keine Sorgen machen. Sie werden auch teilweise im Homeoffice untergebracht und mit verschiedenen Aufgaben betraut. An ihren Tagen in der Druckerei unterstützen sie uns wie gewohnt bei der täglichen Arbeit. Wenn sie von Zuhause aus arbeiten, können sie zudem den ausgefallenen Berufsschulunterricht aufarbeiten und sich auf die bevorstehenden Prüfungen vorbereiten.

Als Onlinedruckerei können unsere Kunden auch weiterhin jederzeit bei uns bestellen, denn wir drucken trotz Corona. Schauen Sie gern auf unserer Seite https://www.bis500druck.de/ vorbei und nutzen Sie unseren Preisrechner, um Ihren Auftrag zu konfigurieren. Natürlich freuen wir uns über jede Anfrage und sind für Fragen und Beratungen gern per E- Mail an oder Telefon unter ✆ 03677 – 46 92 43 für Sie da.

Ihr bis500-Team


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  • Aktuelle Informationen für den Ilm-Kreis rund um Corona finden Sie hier.


MusicServe - Eine Symbiose aus Print und Digital

Print und Digital betrachtet man oft als Gegensätze, dabei lassen sie sich inzwischen auch miteinander verbinden. So zum Beispiel bei den Sammelkarten des neuen Geschäftskonzeptes “MusicServe”. Hierbei handelt es sich um robuste und liebevoll gestaltete Karten, die mit einem QR-Code zu einem Song oder auch Album versehen sind. Mit anderen Worten, sie ermöglichen den Zugang zur digitalen Musikwelt. Durch das Einscannen des QR-Codes landet man direkt beim entsprechenden Song des eigenen Streaming-Anbieters. Durch die physisch vorhandenen Karten eröffnen sich neue Nutzungsmöglichkeiten. So können beispielsweise in größeren Gruppen oder bei Partys die Anwesenden gemeinsame Playlists zusammengestellen. Die Karten werden in einer handgemachten Designbox aufbewahrt.

Eine bemerkenswerte Kombination aus Ästhetik, Tradition und andererseits digitaler Welt.

Wie stellen wir die Karten her?

Während der Herstellung der Karten arbeiteten die Gründer des Projektes eng mit uns zusammen. Gemeinsam entwickelten wir ein Verfahren, das vor allem die Langlebigkeit der Karten gewährleisten soll. Die Karten bestehen aus drei Lagen dickeren Kartons, die miteinander verklebt sind. Das ist eine Technik, die auch bei der Herstellung von anspruchsvollen Visitenkarten gelegentlich angewendet wird. Die Zwischenlage macht die Karten besonders stabil. Der genutzte Karton kann farblich abweichen. Das heißt, sie ist somit eine zusätzliche Designkomponente. 

Zunächst bedrucken wir die Vorder- und Rückseite der Karten. Anschließend kaschieren wir die bedruckten Seiten. Die Kaschierung mit einer dünnen Folie schützt das Druckerzeugnis vor äußeren Einflüssen, wodurch es langlebiger wird. Danach werden die einzelnen Lagen verklebt und zum Schluss auf Format geschnitten.

NFC für noch schnelleren Musikgenuss

Eine zusätzliche Herausforderung bei der Produktion war die Integration von NFC-Tags in die Zwischenlage. Die Entwickler von MusicServe arbeiten aktuell an einer Einbindung von NFC (Near Field Communication). Die Nahfeldkommunikation bezeichnet einen Übertragungsstandard zum drahtlosen Datenaustausch über kurze Distanzen. Dessen Funktionsweise ähnelt sehr der von Bluetooth. Die meisten Smartphones heutzutage sind damit ausgestattet. Folglich ermöglicht die Integration solcher NFC-Tags ein noch schnelleres Abspielen von der Musikkarte.

schematischer Aufbau der Musikkarten

Damit dieser Datenaustausch stattfindet, arbeiten wir an den Bestandteilen und der Zusammensetzung der einzelnen Karten. Wichtig ist nun nicht mehr nur die Ästhetik sondern auch deren Funktionsfähigkeit. Die NFC-Tags werden hierbei vor dem letzten Klebegang zwischen Vorderseite und farbiger Zwischenlage aufgebracht und dürfen beim Verkleben nicht beschädigt werden.

Die Karten für das Produkt MusicServe perfektionierten wir mit den Entwicklern zusammen über mehrere Testläufe hinweg. Da es sich nicht um ein Standardprodukt handelt, sind bei dieser individuellen Zusammenarbeit nicht nur handwerkliches Können, sondern zudem auch kreative Lösungen gefragt. Eine Arbeit, die die Mitarbeiter unsere Druckerei immer wieder motiviert. Gerade diese individuellen Produkte liegen uns am Herzen.

Sind Sie jetzt neugierig auf MusicServe? Dann unterstützen Sie die Macher bei der Umsetzung Ihrer Idee.

Wir helfen Ihnen bei Ihrem individuellen Produkt!

Wenn auch Sie Produktideen haben, die Sie nicht im Bereich der Standardprodukte finden, oder auch einfach nur eine individuellen Umsetzung wünschen, sprechen Sie uns gerne an: Telefonisch unter der ✆ 03677 – 46 92 43 oder per Mail an . 

Wir freuen uns, von Ihnen zu hören und stellen uns gerne auf Ihre Wünsche ein. Zusammen mit Ihnen probieren und testen wir aus, bis Sie mit dem Ergebnis zufrieden sind. Vorab können Sie bereits über unseren Preisrechner unter https://www.bis500druck.de/ verschiedene Möglichkeiten kalkulieren.

Ihr bis500-Team


Die ISBN

Jeder kennt diese Zahlenfolge, die auf jedem Buch im Handel hinten auf dem Umschlag steht: die Internationale Standardbuchnummer, kurz ISBN. Viele Hobbyautoren stehen mit ihrem fertigen Manuskript vor der Frage, ob sie überhaupt eine benötigen. Was genau eine ISBN ist und ob man sie beantragen sollte, wollen wir Ihnen in diesem Blogbeitrag näherbringen. 

Was ist die ISBN?

Die ISBN (engl. international standard book number) ist eine zehn- bzw. dreizehnstellige Zahlenfolge, die auf dem Buchumschlag und im Impressum zu finden ist. Meistens ist die direkt über dem Barcode des Buches aufgedruckt, klar und deutlich mit ihrer Abkürzung gekennzeichnet. Aber wozu wird sie eigentlich benötigt?

Grundsätzlich ist es über die ISBN möglich, Bücher eindeutig zu identifizieren. Man kann sie sich wie die DNA eines Buches vorstellen, da jedes Buch seine eigene Nummer besitzt. Sie dient als eine Art Zugangsschlüssel, über den die Bücher im Vertrieb schnell und einfach auffindbar sind.

Jedes neue Buch, jede Überarbeitung und jedes Herausgabeformat braucht eine neue Nummer. So besitzt eine Taschenbuchausgabe eine andere ISBN als eine Ausgabe als gebundenes Buch des gleichen Buchtitels. Sie kann nur behalten werden, wenn es sich um komplett unveränderte Nachdruck handelt.

Seit 2007 unterscheidet man zwischen ISBN-10 und ISBN-13. Die vorher nur verfügbare zehnstellige Nummer wurde um drei Stellen erweitert. Aufgrund von Schwierigkeiten bei der Vergabe von Nummern für neuen Publikationen wurde der ISO Standard angepasst, sodass wieder mehr
Nummern zur Verfügung stehen.

Wie genau setzt sich die ISBN zusammen?

Die genaue Zusammensetzung der ISBN ist zwar eher trockene Theorie, aber dennoch wichtig, wenn man verlegerisch tätig ist und beispielsweise ein ganzes Kontingent an ISBNs kauft. Die ISBN besteht mit ihren 13 Ziffern aus fünf verschiedenen Teilen:

schematische Aufschlüsselung einer ISBN
Beispiel: Finanzbuchführung 1 (Verlag: Edumedia GmbH)

1. Teil: Präfix

In Deutschland besteht das Präfix meist aus der Zahlenfolge 978 oder 979. 

2. Teil: Ländernummer 

Ländernummer verweist auf eine nationale oder geographische Sprachgruppe und wird von der ISBN-Agentur festgelegt. Für Bücher aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz wird die 3 verwendet. 

3. Teil: Verlagsnummer

Die Verlagsnummer gibt die Zugehörigkeit zum herausgebenden Verlag an und wird ebenfalls von dieser Agentur festgelegt. Diese Nummer kann unterschiedlich viele Ziffern enthalten.

4. Teil: Titelnummer

Die Titelnummer vergibt der jeweilige Verlag. Sie bezeichnet den einzelnen Titel. Dabei ist er frei in der Verwendung, jedoch müssen sich die Titelnummern voneinander unterscheiden, sobald es beispielsweise Neuauflagen mit Textänderungen sind.

5. Teil: Prüfziffer

Die Prüfziffer ergibt sich aus einem arithmetischen Prozess und garantiert die formale Richtigkeit der Zahlenfolge. Fehler innerhalb der Zahlenkombination können anhand der Prüfziffer erkannt werden.

Brauche ich nun eine ISBN oder nicht?

Kurz gesagt: kommt darauf an. Da die ISBN auf nahezu jedem Buch abgedruckt ist, geht man oft automatisch davon aus, dass man sie zwingend benötigt. Doch das ist nicht unbedingt der Fall. 

Die Standardnummer ist grundsätzlich nicht verpflichtend, allerdings sollte man sich überlegen, wen man mit seinem Buch erreichen möchte. Handelt es sich um ein Buch für den privaten Gebrauch, das Sie zum Beispiel an Ihre Familie verschenken oder über Ihre eigene Webseite beispielsweise verkaufen möchten, benötigen Sie keine ISBN und müssen keine zusätzlichen Kosten dafür einplanen. Von Außenstehenden kann Ihr Buch jedoch nicht gefunden werden.

Soll Ihr Buch jedoch nach dem Druck im deutschen Buchhandel angeboten werden, ist eine ISBN zwingend erforderlich. Die Kennzeichnung erhöht im Buchhandel die Auffindbarkeit des eigenen Buches und kann dementsprechend dafür sorgen, dass Sie einen höheren Umsatz erzielen. Buchhandlungen greifen bei der Bestellung von Büchern auf das Verzeichnis lieferbarer Bücher (VLB) zu, wo nur alle gekennzeichnete Bücher gelistet sind.

Das bestätigt auch Peter Peterknecht, der Geschäftsführer der Buchhandlung Peterknecht in Erfurt: Es ist grundsätzlich möglich, ein Buch eines Hobbyautors im Schaufenster einer Buchhandlung auszulegen, auch wenn es keine ISBN hat. Dabei gilt es jedoch zu beachten, dass die Bücher besorgbar sind. Hier ist die Grundlage immer eine Bestellnummer, also eine ISBN. Insgesamt müssen also die Möglichkeit des Vertriebs, damit einhergehend die Auffindbarkeit in den buchhändlerischen Katalogen sowie die Verlässlichkeit des Autors gewährleistet sein.” 

Benötigen Sie eine ISBN, müssen Sie diese kaufen. Ist Ihr Buch bereits gedruckt worden ohne eine ISBN, obwohl Sie eine benötigen, ist das jedoch kein Problem: Wir als Druckerei bieten Ihnen die Möglichkeit, noch nachträglich Aufkleber zu drucken. Sprechen Sie uns gerne darauf an!

Wir helfen Ihnen weiter!

Ihr Buch ist fertig und soll bald veröffentlicht werden? Besuchen Sie unsere Webseite, wo Sie Ihren Auftrag mit unserem Kalkulator konfigurieren können: https://www.bis500druck.de/. Haben Sie noch Fragen oder benötigen Hilfe bei der Umsetzung Ihres Buches? Dann rufen Sie einfach bei uns an unter der ✆ 03677 – 46 92 43 oder schreiben Sie uns eine Mail an Wir beraten Sie gern!

Ihr bis500-Team


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  • Bei der deutschen ISBN-Agentur finden Sie viele weitere Informationen rund um das Thema. Hier finden Sie das Merkblatt der ISBN-Agentur
  • Sie haben sich für den Kauf einer oder mehrerer ISBNs entschieden. Dann nutzen Sie gern dieses Bestellformular.


Daniel Wilde - Der Horror und Ich

Der Autor Daniel Wilde ist ein langjähriger Stammkunde in unserer Druckerei und hat sich bereit erklärt, einen Blogbeitrag zu schreiben. Wer er ist, was seine Werke ausmacht und welche Erfahrungen er mit unserer Druckerei gesammelt hat, erfahren Sie hier.

Über mich

Mein Name ist Daniel Wilde. Vor 46 Jahren wurde ich in Berlin Pankow geboren. Gute 30 Jahre hielt es mich in Berlin, doch dann drehte ich dem Stress der Großstadt den Rücken zu und zog samt Familie aufs Land, ins brandenburgische Schwerin. Gelernt habe ich den Beruf Kraftfahrer, was damals ein toller Job war. Heute bin ich immer noch Kraftfahrer und ja, es könnte toller sein. 

Wie ich zum Schreiben kam, das ist schon eine seltsame Sache. Zum gleichen Zeitpunkt als mein erster Sohn geboren wurde, überlegte ich, wie wohl der perfekte und genialste Horrorfilm aussehen würde. Damals ließ Hollywood nicht gerade viel Gutes auf der Leinwand erscheinen. Die Situation der Geburt, all die Emotionen und Gefühle, die damit verbunden waren, ließen meinen Gedanken plötzlich freien Lauf. Ja, sie stapelten sich in meinem Kopf. Wieso auch immer, aber ich nahm mir einen Stift und Papier und schrieb los. Binnen kürzester Zeit, hatte ich drei Schreibblöcke voll und somit das Storyboard zum ersten Buch „Gezeiten des Bösen“. Der Eine oder Andere sagt, dass sich meine ersten beiden Bücher ein wenig wie Drehbücher lesen. Das mag gut sein.

Horror und Psyche

„Horror und Psyche Band 2“ entstand 2018 und ist der zweite Teil von eigentlich drei geplanten Horror und Psyche Büchern. Mit „Horror und Psyche“ gelang mir etwas Geniales. Als ich merkte, dass ich mit dem Schreiben meinen Kopf von umherirrenden Geschichten und fantastischen Gedanken befreien konnte, versuchte ich etwas Besonderes. Dazu tauchte ich tief in meine Gedankenwelt und drang zu meiner Vergangenheit hinab, in die dunkle Epoche meiner Kindheit und Jugend. Nun versuchte ich die plagenden Gedanken, die permanent meine Psyche belasteten mit meinen geheimsten Erinnerungen zu vereinen und erbaute dafür exzellente kleine Horrorszenarien. Daraus entstanden die verschiedensten und kuriosesten Geschichten, die mit realen Ereignissen verbunden sind. Natürlich ist das Buch nur für Erwachsene, auch wenn ich teilweise aus der Kind-Perspektive schreibe. Der Horror und Grusel im Inhalt geht schon heftig auf die Psyche. „Horror und Psyche“ ist ein Muss für diejenigen, die gerne gruselige Geschichten lesen und ab und zu in dunkle Fantasien und Abgründe anderer schauen. Schockierend wird es dann aber, wenn der Leser versucht darüber nachzudenken, was das Wahre, das Reale an den Geschichten sein mag. An diesem Punkt habe ich den Leser gebannt. Das, finde ich, macht den wahren Horror in Büchern aus. Sich seinen Ängsten zu stellen und um die Träume zu kämpfen, die einem viel wert sind. Aber ich möchte dem Leser noch mehr bieten und es erwarten ihn verschiedenste Welten, seltsame Kreaturen und unfassbare Handlungen. Ja vielleicht denkt der Leser sogar darüber nach, wie schön er es doch in seinem wahren Leben hat.

Horror und Pryche. Ein Buch von Daniel Wilde

Wie ich schreibe

Bei mir ist jedes Buch anders, jedes hat seine eigene Geschichte und Charaktere. Eine gute Story braut sich in meinem Kopf zusammen, wenn sich unendlich viele Szenen stapeln und zu einer interessanten Idee zusammenschmelzen. Irgendwann ist es dann soweit, dass ich alles aus meinem Kopf raus haben muss. Dann setze ich mich spontan in mein Wohnzimmer und schreibe die Blöcke voll. Ist das Storyboard fertig, setze ich die Geschichte um und schreibe auf dem Laptop weiter. Beim Schreiben gibt es keinen Plan, kein Zeitfenster und kein Schreiben auf Bestellung. Ich tauche in eine andere Welt ein und lasse den Szenen vor meinen Augen ihren freien Lauf.

Leider lässt mir der Alltag oft nicht viel Zeit zum Schreiben. Zum Lesen komme ich schon gar nicht. Vielleicht auch besser so, denn ich hätte Bedenken, dass ich Ideen oder Stile unbewusst übernehmen könnte.

Im Sumpf des Bösen

Das Buch „Im Sumpf des Bösen“ mag ich von meinen eigenen am liebsten. Dieser Horrorthriller hat es in sich. Die Geschichte beginnt zur Nachkriegszeit in Berlin. In den Wirren von Tod, Hunger und Armut, erlebt der Leser die Geburtsstunde des puren Bösen in Form eines Fleischergesellen. Er wurde einst von der Fleischers Familie und zudem misshandelt, was jeder fürchtet, eine wahnsinnige Bestie. Das Böse wächst in einem Altberliner Keller auf und wuchert im Laufe der Handlung bis ins heutige New York, wo sich zwei Serienmörder ein gigantisch blutiges Duell liefern. Ein junger Agent nimmt den Kampf gegen die Beiden auf und verliert dabei alles. Mit allen Mitteln versucht er sich aus dem Sumpf des Bösen zu befreien, um doch noch den Kampf zu gewinnen. Da wendet sich das Blatt erneut. Er muss nach Deutschland, genauer gesagt nach Berlin, um dort mit einer neuen Kollegin gegen die beiden Serienmörder vorzugehen. Diese haben sich im Schatten der Großstadt ihren neuen Spielplatz errichtet. Eine Jagd beginnt. Zu verlieren hat der junge Agent nichts mehr, außer seinem Leben. Als er zu den Wurzeln des Bösen vordringt und Augenzeuge früherer düsterer Geschichte wird, zweifelt er sogar daran, heil aus dem Irrsinn zu entfliehen.

Dazu fällt mir mein Lieblingszitat ein, „Die Zukunft ist der perfekte Spiegel deiner Vergangenheit. Darum achte stets darauf, wie du deine Gegenwart gestaltest.“

Blick in die Zukunft

Mein Ziel ist es, irgendwann einmal 10 selbstgeschriebene Bücher in meinem Regal stehen zu haben. Es ist ein Hobby, doch manchmal ist es sehr anstrengend, zeitaufreibend und kostenintensiv. Aber ich schreibe gerne und es befreit meinen Geist. Ja, es entspannt auch hin und wieder ungemein. Meistens sitze ich dabei in einer Ecke unseres Wohnzimmers, nachts, wenn alle schlafen und lasse die Tastatur des Laptops glühen.

Im Augenblick schreibe ich einen neuen Horrorthriller, der mich enorm an meine Grenzen treibt. Parallel dazu überarbeite ich ein Kinder- und Jugendbuch, das ich fast fertig habe. Es ist mein erstes Kinderbuch und mal was anderes. Ich habe es für meinen großen Sohn, er ist 11 Jahre alt, geschrieben. Es war sein Wunsch und den konnte ich ihm nicht abschlagen. Entstanden ist eine Abenteuer-Fantasiegeschichte, in der ein paar Heimkinder durch Raum und Zeit reisen. Dabei müssen sie einen rätselhaften Fall lösen. Die Spur führt die Kinder zu dem Indianer-Zirkus, der in der Gemeinde seine Zelte aufgeschlagen hat. Neben irrwitzigen Welten müssen die Kids mit Fantasiewesen eine Lösung für das große Rätsel finden. Das Buch wird definitiv dieses Jahr noch erscheinen. Das Cover ist bereits gestaltet. Für den Druck habe ich meine professionelle Druckerei „bis500druck“. Dort habe ich bis jetzt alle meine 7 Bücher in den unterschiedlichsten Auflagen drucken lassen.

Der Weg zu bis500druck

Am Anfang war das gar nicht so einfach, die richtige Druckerei zu finden. Es gibt ja wahnsinnig viele davon. Dennoch unterscheiden sie sich enorm. Egal ob Druckart, Anzahl der Bücher, das Material oder der Preis. Entscheidend ist zusätzlich der Versand, eingeschweißt oder nicht. Es erwies sich auch als sehr schwierig, einen ersten seriösen Kontakt aufzubauen und alle Bestandteile eines ordentlichen Druckes zu verbinden. Oft scheiterte es schon am Angebot, das ungenau, nicht meinen Angaben angemessen oder sehr überteuert war, weil meine Auflage zu klein schien. Aber als Hobbyautor und Selfpublisher kann man nun mal keine riesigen Auflagen in Auftrag geben. Vor allem wenn man gar nicht weiß, wie das Buch ankommt. Irgendwann stieß ich bei meiner Recherche auf die Druckerei „bis500druck“. Alleine der Name suggerierte mir, dass es sich um eine Druckerei mit Kleinstauflagen handelt. Die Internetseite ist klar und übersichtlich aufgebaut. Der Konfigurator gefällt mir am besten. Ich konnte sofort damit beginnen, mein Buch zu gestalten. Nachdem ich fertig war, wusste ich auch gleich, was mich meine Kleinstauflage kosten würde, und ich war begeistert von dem Preis. Wenn ich Fragen hatte, wurden mir diese per Mail sofort beantwortet oder ich rief in der Druckerei an. Ein super Service. Erst als alle Details geklärt waren, habe ich mir den Probedruck zukommen lassen. War der Probedruck in Ordnung, habe ich per Mail den richtigen Druck bestätigt. War ich nicht zufrieden, zum Beispiel mit der Qualität des Covers, haben wir das geändert und es kam ein weiterer Probedruck. Selbst, wenn ein Fehler beim richtigen Druck auftritt, wie zum Beispiel geknitterte Seiten oder leere Blätter mittendrin, wird die Auflage neu gedruckt. Das hat mir gezeigt, dass man „bis500druck“ vertrauen kann. Ich kann mir eine Zusammenarbeit ohne diese Druckerei nicht mehr vorstellen, denn der Druck ist das letzte Kapitel bei der Entstehung eines fertigen Buches. Das i-Tüpfelchen eines langen Weges. Es ist jedes Mal ein berauschendes Erlebnis, sein eigenes Buch in der Hand zu halten. In der Regel arbeite ich eineinhalb bis zwei Jahre an einem Skript. Die Überarbeitung dauert nochmal ein halbes bis dreiviertel Jahr. Das Cover entsteht immer parallel zur Überarbeitung. Ein guter Freund, Matthias Yorks, er ist Grafiker, erarbeitet mit mir zusammen die fantastisch guten Cover. Für das Kinderbuch habe ich sogar einen Künstler gewinnen können, der mir handgemalte Bilder für jedes der 14 Kapitel geschenkt hat. Auch dieses Buch werde ich in Kürze wieder bei „bis500druck“ drucken lassen. Oft werde ich in Foren von anderen Autoren und Selfpublishern gefragt, wo man gut und preiswert Kleinstauflagen drucken kann. Natürlich verweise ich diejenigen sofort zu „bis500druck“, weil ich mit Sicherheit sagen kann, dass sie sich dort in den besten Händen befinden und sehr gut beraten werden. Das Wichtigste ist aber, dass das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt.

Daniel Wilde


Buch veröffentlichen als Hobbyautor

Sie sind Hobbyschriftsteller, lesen und schreiben in Ihrer Freizeit gerne und nun ist es endlich fertig geworden: Ihr erstes eigenes Buch. Je mehr die Fertigstellung dessen näher rückt, desto unsicherer werden Sie. Sie haben viel Zeit investiert und haben bisher keine oder wenig Erfahrung in diesem Bereich. Die meisten Hobbyautoren haben nicht direkt einen Verlag an der Hand und schreiben Ihre Bücher vorzugsweise für den eigenen Bekanntenkreis, für den Verein oder vielleicht auch für die eigene Familie. Die Gewinnabsicht steht dabei also gar nicht im Vordergrund. Wie Sie gelungen Ihr Buch veröffentlichen mit Finanzierung und Bekanntmachung, möchten wir Ihnen in diesem Beitrag vorstellen.

Vier Augen sehen mehr als zwei – Korrekturlesen und Beratung für den Druck des Buches

Haben Sie ein Buch geschrieben, beispielsweise für Ihren Verein, in dem Sie aktiv sind, stellt sich nach der Fertigstellung zunächst die Frage nach den nächsten Schritten. Lassen Sie das Manuskript unbedingt noch einmal von Freunden oder Bekannten Korrektur lesen! Typische Fehler in der Rechtschreibung oder Grammatik schleichen sich leider häufiger ein, als man denkt. 

Um das Schreibdokument letztendlich in etwas Handfestes zu verwandeln, sollten Sie sich zunächst einmal über die Möglichkeiten für den Druck informieren. Schreiben Sie die Druckerei Ihres Vertrauens an und lassen Sie sich beraten. So erfahren Sie, welche Ihrer Vorstellungen in die Realität umgesetzt werden können. Auch die Kosten, die mit dem Druck des Buchs auf Sie zukommen, können Sie kalkulieren lassen.  Wir bieten hierzu einen Kalkulator an

Das nötige Kleingeld fehlt? – Kein Problem!

“Aus kleinem Anfang entspringen alle Dinge”, pflegte schon Cicero zu sagen. Auch kleine Auflagen eines Buches müssen auf irgendeine Weise finanziert werden, was aus eigener Tasche oder aber für einen Verein nicht immer so leicht zu stemmen ist. Daher ist es wichtig, vorab  mögliche Kosten  für Druck und Veröffentlichung zu kalkulieren und sich bereits früh Gedanken über die Finanzierung zu machen. Sie haben verschiedene Möglichkeiten, Geld für Ihren Buchdruck zu sammeln.

Crowdfunding – Die Unterstützung von Fremden

Vielleicht kommt Crowdfunding für Sie infrage. Crowdfunding ist ein noch recht junger Begriff, der erst seit einigen Jahren verstärkt eingesetzt wird. Einfach übersetzt bedeutet es so viel wie die Finanzierung durch die Menge bzw. Menschenmasse. Meistens ist die Nutzung von Crowdfunding-Plattformen wie Startnext oder Kickstarter sinnvoll, um Ihr Buchprojekt leichter bekannt zu machen. Jeder, der auf Ihr Projekt aufmerksam wird, kann einen Geldbetrag als Unterstützung spenden. Meist wird in Abhängigkeit des Spendenbetrags eine Kleinigkeit als Gegenleistung angeboten. Bei Ihrem Buch kann das zum Beispiel ein Rabatt, eine Leseprobe oder ein kleines Give-away sein. Möglichkeiten gibt es viele, um den Unterstützern mit einer kleinen Aufmerksamkeit zu danken. Den Link zur Crowdfunding-Kampagne können Sie ganz unkompliziert über die sozialen Netzwerke verbreiten und an die Familie, Freunde und Bekannte schicken, um möglichst viele für Ihr Projekt zu begeistern.

Auf Sponsorensuche gehen

Vor allem wenn Sie ein eigenes Buch oder einen Bildband im Rahmen einer Vereinstätigkeit oder ehrenamtlichen Tätigkeit publizieren wollen, können Sie sich einmal in Ihrer Region umhören. Oftmals gibt es Unternehmen, die sich speziell für die eigene Region engagieren möchten und somit Projekte als Sponsoren finanziell unterstützen.

Im besten Fall kombinieren Sie beide Methoden, sodass Sie Ihre Crowdfunding-Kampagne in das Blickfeld der Unternehmen, die für Sie als Sponsoren infrage kommen, rücken können. Wichtig ist an dieser Stelle, den Kontakt zum jeweiligen Unternehmen immer aufrecht zu erhalten, aber auch Sponsoringpakete anzubieten. Diese Pakete bestehen meist aus Angeboten für das Sponsorenunternehmen, sodass im Gegenzug für die finanzielle Unterstützung seitens des Vereins festgelegte Leistungen erfüllt werden müssen. Das kann die Einbindung des Sponsors in der externen Kommunikation des Vereins sein, aber auch die optische Präsenz des Unternehmenslogos vor Ort. In den meisten Fällen wird ein Sponsoringvertrag abgeschlossen, in dem alle Rahmenbedingungen für beide Seiten festgehalten sind.

Machen Sie auf sich aufmerksam!

Eine weitere Möglichkeit, um die Werbetrommel für das eigene Buch zu rühren, ist die Organisation eines Events, mit dem Sie Ihr Werk promoten. Auch hier können Unterstützer für die Crowdfunding-Kampagne angeworben werden, oder aber Sie laden die gewonnenen Sponsoren ein, sodass die Medien auf Sie aufmerksam werden und die Bekanntheit des Projektes auch über die lokale Presse erreicht werden kann. 

Nutzen Sie neben den lokalen Nachrichten auch die Onlinemedien und sozialen Netzwerke. Hierbei können Sie Ihr Buch selbst, Crowdfunding-Kampagnen und Veranstaltungen bewerben und zusätzliche Unterstützer für Ihr Vorhaben gewinnen.

Noch auf der Suche nach der passenden Druckerei?

Wie Sie sehen, gibt es viele Möglichkeiten, um auch als Hobbyautor Ihr Projekt umsetzen zu können. 

Suchen Sie noch die passende Druckerei? Dann schauen Sie auf unserer Webseite vorbei, um Ihren Auftrag mit unserem Kalkulator konfigurieren zu lassen: https://www.bis500druck.de/. Wenn Sie Fragen haben oder Hilfe benötigen, melden Sie sich gerne, entweder per Mail an oder telefonisch unter der ✆ 03677 – 46 92 43. Wir beraten Sie gern!

Ihr bis500-Team


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  • Sie interessieren sich für Crowdfunding? Die Crowdfunding-Plattformen Startnext oder Kickstarter können erste Anlaufpunkte sein.
  • In unserem letzten Beitrag erfahren Sie mehr zum Marketingplan.


Der Marketingplan - So machen Sie Ihr Buch bekannt

Das letzte Wort ist geschrieben, das Lektorat abgeschlossen und der Druck des Buches liegt nicht mehr in allzu weiter Ferne. Doch für jeden Autor bedeutet das noch nicht das Ende der ganzen Arbeit: ein gut durchdachter Marketingplan muss her. Allein auf dem deutschen Buchmarkt sind im Jahr 2017 laut Statistik rund 73.000 verschiedene Buchtitel erschienen.

Für Autoren bedeutet das eine schwer überschaubare Konkurrenz. Ein effektiver Marketingplan kann hilfreich sein, um einerseits Leser für sich zu gewinnen, andererseits, um möglichst viele Exemplare zu verkaufen. Das A und O für den Erfolg ist die Auffindbarkeit Ihres Buches.

Im besten Fall plant man schon während des Schreibprozesses die kontinuierlichen Marketingmaßnahmen. Welche Möglichkeiten es dafür gibt, möchten wir Ihnen im Folgenden vorstellen.

Wen möchte ich eigentlich erreichen? – Zielgruppenanalyse

Zunächst einmal ist es wichtig, die Zielgruppe für das Buch zu analysieren. Wer könnte Interesse haben an dem Buch und es im besten Fall kaufen? Hat man diese Frage beantwortet, geht es darum, die Kanäle zu analysieren, mit denen man diese Zielgruppe am besten erreichen kann. Das kann je nach Alter und Geschlecht variieren.

Für eine Zielgruppenanalyse versetzen Sie sich am besten in andere Personen hinein: welche Bedürfnisse hat diese Person? Fangen Sie einfach an mit soziodemographischen Merkmalen: Spricht Ihr eigenes Buch eher Frauen oder eher Männer an? Für welche Altersgruppe ist die Geschichte geeignet? Versuchen Sie sich in die Lebenssituation Ihres idealen Käufers hinein zu versetzen. So können Sie am besten herausfinden, wer zu Ihrer Zielgruppe gehört und die entsprechenden Kanäle bespielen, über die Sie diese Personen erreichen können.

Vitamin B – Beziehungen und Kontakte

Persönliche Kontakte zu Journalisten oder auch Bloggern sind heutzutage Gold wert. Als Autor ist es möglich, Buchankündigungen in der Presse veröffentlichen zu lassen, sodass das Interesse von Zeitungslesern geweckt wird. Auch Bloggern kann man beispielsweise Leseproben zukommen lassen, deren Bewertungen sie über soziale Netzwerke veröffentlichen können. Dadurch erreicht man ein größeres Publikum.

Buchhandlungen sind ebenfalls nützliche Kontakte. Häufig ist es möglich, in einer Buchhandlung seiner Wahl eine Lesung zu veranstalten, sodass man auf sein neu erscheinendes Werk aufmerksam machen kann. Im besten Fall geht man zum Buchhändler seines Vertrauens, beispielsweise im eigenen Wohnort, und kooperiert für eine Lesung als regionaler Autor. 

Oftmals erreicht man jedoch mit Lesungen, die über Buchhandlungen organisiert werden, eher ältere Zielgruppen. Ist Ihr selbst geschaffenes Buch doch eher für eine jüngere Zielgruppe, d. h. Kinder, Jugendliche oder Teenager, geeignet, denken Sie auch mal über eine Online-Lesung nach.

Online Aufmerksamkeit erzeugen

Online-Lesungen sind ein relativ neuer und moderner Weg und können über YouTube, Google Hangouts oder YouNow veranstaltet werden. Sie bieten eine kostengünstige Alternative zu Live-Vorlesungen und sind genauso effektiv für das eigene Buchmarketing. Alles, was man für eine Online-Lesung benötigt, ist ein Laptop oder PC mit einer Webcam oder einer bereits integrierten Kamera, ein Konzept für den Ablauf der Lesung und ein Ort, an dem man ungestört ist und sich wohl fühlt. 

So kann man als Autor auch die Online-Medien nutzen, um die Werbetrommel für das eigene Buch zu rühren. Die Möglichkeiten sind vielseitig – von sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter und Instagram bis hin zu XING. Auch Pinterest oder Literaturforen eignen sich, um die Bekanntheit für sein eigenes Buch zu steigern. 

Seit einigen Jahren haben sich auch sogenannte Buch-Communities online etabliert. Dort kann man über einzelne Buchtitel mit anderen Nutzern diskutieren und sich miteinander über Bücher und damit einhergehend gemeinsame Interessen austauschen. 

Podcasts sind ebenso ein Medium, das sich erst in den letzten Jahren etabliert hat und mittlerweile sehr beliebt ist. Recherchieren Sie einmal, welche Podcasts für Ihr Buchthema in Frage kommen und treten Sie mit den Moderatoren in Kontakt und vielleicht bietet sich Ihnen so die Gelegenheit, Ihr Buch in einer Podcast-Folge vorzustellen.

Digitale Plattformen haben den großen Vorteil der Evaluation – Sie können also sehr schnell herausfinden, wie effizient die sozialen Medien für Ihr eigenes Buch sind. Mittlerweile lässt sich auf den meisten Kanälen herausfinden, wie viele Rezipienten erreicht wurden, wie viele auf einen Link geklickt haben und wie viele den Beitrag gesehen haben. Mit zusätzlichen Statistiken kann man ebenfalls herausfinden, an welchem Wochentag und um welche Tageszeit ein Beitrag die meisten Klicks bekommt, sodass Sie zukünftige Beiträge gezielter planen können. Gehen Sie möglichst originell vor, um sich von anderen abzuheben und eine höhere Reichweite zu erzielen.

Insgesamt fahren Sie am besten, wenn Sie einen crossmedialen Marketingplan entwickeln. Das bedeutet, dass Sie über möglichst viele Kanäle, die zu Ihrer Zielgruppe passen, aktiv werden und auf Ihr eigenes Buch aufmerksam machen. 

Planen Sie gezielt

Arbeiten Sie mit einem Verlag zusammen, beziehen Sie ihn in jedem Fall bei Ihrem Marketingplan mit ein. Beachten Sie unbedingt, ob und wenn ja, welche Maßnahmen vom Verlag bereits umgesetzt wurden und wie Sie darauf aufbauen können. Um den Überblick behalten zu können, welche Maßnahmen wann und wie umgesetzt werden, macht es Sinn einen Redaktionsplan zu entwerfen. Dort halten Sie genau fest, wann Sie was über welchen Kanal veröffentlichen wollen, können sich gezielter darauf vorbereiten und den entsprechenden Status mit eventuellen Notizen festhalten.

Im besten Fall erzählen Sie nicht nur in Ihrem eigenen Buch eine Geschichte, sondern auch mit der Vermarktung.

Das Buch ist fertig?

Sie sind fertig mit Ihrem Buch, haben schon einen genauen Zeitplan entwickelt, wann es veröffentlicht werden soll, aber Sie sind noch auf der Suche nach der passenden Druckerei? 

Dann schauen Sie auf unserer Webseite vorbei: https://www.bis500druck.de. Dort können Sie mit dem Kalkulator Ihren Auftrag konfigurieren. Sollten Sie Fragen haben, treten Sie gern mit uns in Kontakt, entweder telefonisch unter der ✆ 03677 – 46 92 43 oder schreiben Sie uns eine Mail an

Wir helfen Ihnen gerne weiter und beraten Sie!

Ihr bis500-Team


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Schreibblockade - und nun?

Man sitzt vor dem Bildschirm und das geöffnete Textprogramm vor einem ist genauso leer wie der eigene Kopf. Keine Idee ist gut genug, man weiß einfach nicht, was man schreiben soll und findet keinen Anfang. Woran liegt das? Sowohl angehende Autoren als auch Profis kennen diese Situation beim Verfassen eines eigenen Buchs bestimmt: die Schreibblockade, auch als Schreibstau oder Writer’s Block bekannt. 

Sie ist ein Spezialfall der Kreativitätsblockade, wobei Impulse aus der Umwelt, beispielsweise das eigene Wohlbefinden, die psychische Verfassung oder auch das Arbeitsklima zu Verhaltensweisen führen, die das kreative Potenzial hemmen oder sogar ganz blockieren. Nicht nur Autoren kann das passieren, auch Journalisten oder Studierende sind von diesem Phänomen häufiger betroffen. Das Schreiben ist ein sehr komplexer Prozess für das Gehirn, weshalb es völlig normal ist, dass die Entstehung eines Textes zum Beispiel für ein eigenes Buch manchmal mehr Zeit benötigt.

Formen der Schreibblockade

Eine Schreibblockade kann zahlreiche und verschiedene Erscheinungsformen haben. Der Text für das eigene Buch kann noch so gut geplant sein, manchmal lässt sich einfach kein Anfang finden. Aus diesem Grund wird der Schreibprozess vom Verfasser mehrfach unter- oder sogar ganz abgebrochen. Das Schreiben wird deshalb zur Qual und schon beim Gedanken an das Verfassen der Arbeit und beim Anblick des Bildschirms wird man nervös und fühlt sich unwohl. 

Auch das Fliehen vor der eigentlichen Aufgabe, also ein Vermeidungsverhalten, kann auftreten, sodass man sich vor dem Schreiben drückt, indem man andere unliebsame Dinge erledigt wie zum Beispiel Aufräumen. Alles ist einem lieber als sich mit dem Verfassen des eigenen Werks zu beschäftigen und stattdessen schiebt man das Schreiben vor sich her. 

Setzt man sich doch an den Text, kann ein Zeichen einer Schreibblockade auch sein, dass man Passagen aus fremden Texten nicht in eigenen Worten wiedergibt, sondern sie wortwörtlich zitiert. Im eigenen Text entstehen Brüche aufgrund des zu hohen Umfangs und beides kann auch zum Abbruch des Schreibens führen.

Woher kommt die Schreibblockade?

Wie sich eine Schreibblockade äußert, ist nun klar, doch die Frage nach der Ursache ist die eigentlich wichtige. In den meisten Fällen spielt die Angst eine große Rolle. Angst vor dem eigenen Versagen oder auch vor dem zukünftigen Leser des eigenen Buchs, dass man Vorstellungen und Anforderungen an das Werk nur unzureichend erfüllt, Kritik erntet oder sich blamiert. Dabei entsteht oft ein Teufelskreis. Dieses Gefühl der Angst lähmt einen und blockiert die Gedanken noch mehr, sodass man mit dem Schreiben nicht voran kommt. Die Selbstzweifel werden bestärkt, wodurch die Angst noch größer wird. Oft steht einem auch der eigene Anspruch im Weg, sofort einen perfekten und fehlerfreien Text schreiben zu wollen. 

Da jeder Buchautor im Vorfeld erst einmal eine umfangreiche Recherche betreiben muss und sich Notizen macht, kann ein anderer Grund sein, dass es bisher noch kein Konzept gibt, an dem man sich orientieren kann oder dieses noch in zu geringem Umfang vorhanden ist. Hat man schon im Zuge der Recherchearbeit Material gesammelt, blockiert häufig auch die Menge an Material. 

Sortieren und unterscheiden zwischen relevant und irrelevant für das eigene Werk  kann an dieser Stelle Abhilfe schaffen. Hat man das gesamte relevante Material vor sich liegen, kann man nun eine Struktur mit Überschriften der jeweiligen Kapitel herausarbeiten. So hat man zumindest eine grobe Richtung, welche Inhalte behandelt werden sollen und tappt nicht mehr im Dunklen.

Was tun dagegen?

Das richtige Mindset ist meistens schon der wichtigste Schritt, um gegen eine Schreibblockade vorzugehen. Bringen Sie Ihren inneren Kritiker zum Schweigen und folgen Sie allein Ihrer Intuition! Schreiben Sie einfach los und vergessen Sie erstmal Ihre Delete-Taste. Korrigieren können Sie auch später immer noch. Stehen Sie außerdem zu Ihrem Schreibstil. Viele Autoren orientieren sich dabei an anderen Autoren, obwohl man dem Text am besten eine Seele geben kann, indem man etwas Eigenes kreiert. 

Wenn Sie jedoch merken, dass Sie überhaupt nicht mehr voran kommen, dann gönnen Sie sich eine Pause. Gewinnen Sie Abstand von Ihrer Arbeit, indem Sie Sport treiben, draußen in der Natur unterwegs sind und den Kopf frei bekommen. Zwar sollte das nicht zur dauerhaften Ausrede werden, aber häufig hat man wieder mehr Ideen, wenn man sich eine kleine Auszeit gönnt. 

Auch ein Gespräch mit einer außenstehenden Person kann hilfreich sein. So können Logikfehler im Text aufgedeckt werden und man kommt auf neue Gedanken und auf neue Ideen. Mit einem Wechsel des eigenen Schreiborts ist häufig für neue Inspiration gesorgt.

Schaffen Sie Ablenkungen wie das Smartphone, das Telefon usw. aus dem Weg. Konzentrieren Sie sich am besten ausschließlich auf das Schreiben Ihres Buchs. Indem man alleine ist mit seinem Text ist, kommt man auch wieder auf neue Ideen. 

Zudem kann man als Hobbyautor Motivation aus dem Gedanken schöpfen, dass auch berühmte Autoren mit einer Schreibblockade konfrontiert waren und es dennoch geschafft haben, das Buch fertig zu schreiben. Machen Sie sich bewusst, dass Sie nicht der einzige Autor sind, der damit zu kämpfen hat!

Auch eine Einteilung des Schreibprozesses in kleine Häppchen kann Abhilfe schaffen. Kleinere Aufgaben schüchtern nicht so sehr ein, wie wenn man vor einem großen Berg Arbeit steht. Tipps für eine effektive Planung finden Sie in diesem Beitrag.

Wir unterstützen Sie gern!

Stehen Sie mit Ihrem Buch noch ganz am Anfang und suchen noch eine kreative Idee? Wie man mit den passenden Techniken auf eine spannende Geschichte für das eigene Buch kommt, finden Sie hier.

Oder liegt Ihr fertiges Manuskript bereits vor Ihnen und Sie sind noch auf der Suche nach einer Druckerei, die Sie bei der Verwirklichung Ihres Buchprojektes unterstützt? Dann besuchen Sie gern unsere Webseite, wo Sie Ihren persönlichen Druckauftrag mit unserem Kalkulator konfigurieren können: https://www.bis500druck.de. Wenn Sie Fragen haben, nehmen Sie gern Kontakt mit uns auf, entweder per Mail unter oder telefonisch unter ✆ 03677 – 46 92 43

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Die Werkzeuge eines Autors - Welche Programme und Tools am besten geeignet sind

Nachdem man als Autor mit Hilfe der Kreativitätstechniken endlich eine gute Idee für das eigene Buch entwickelt hat, geht es nach der Recherche an das Schreiben des Manuskripts. Früher stellte sich die Frage gar nicht erst nach dem Wie: man nahm Papier und Stift und legte einfach los. Heute steht man durch die fortschreitende Digitalisierung vor einer riesigen Auswahl an Programmen, die bei dem erfolgreichen Schreiben unterstützen. Außerdem bieten sie genügend Tools, um den kreativen Prozess zu begünstigen. Einige Programme wollen wir Ihnen vorstellen und Ihnen damit bei Ihrer persönlichen Wahl helfen. Wir nennen diese die Werkzeuge eines Autors.

Microsoft Word & Apple Pages – Beliebt und simpel

Der erste Einfall, den man bekommt, wenn man an Schreibprogramme denkt: Microsoft Word. Es ist auf nahezu jedem Computer, der Windows als Betriebssystem hat, bereits installiert. Sowohl privat als auch geschäftlich nutzen viele häufig Word. Wenn Sie schon einmal damit gearbeitet haben, sparen Sie durch Kennen des Programms Zeit und werden es wahrscheinlich auch am ehesten nutzen. Sollten Sie einmal unterwegs sein, können Sie Word auch problemlos offline nutzen.

Weltweit erfreut sich das Programm größter Beliebtheit. Speziell für Autoren gibt es die Möglichkeit, eigene Vorlagen für das Schreiben von Büchern zu erstellen. Diese lassen sich auch im Nachhinein noch ändern. Auch beim Schreiben selbst wird man von einer soliden Rechtschreibkorrektur unterstützt, sodass Rechtschreib- und Grammatikfehler schnell korrigiert werden können. Insgesamt überzeugt Microsoft Word durch seine Einfachheit und sollte man dennoch Probleme haben, wird man im Internet sehr schnell fündig und bekommt Hilfe.

Da heutzutage längst nicht mehr jeder mit dem Betriebssystem Windows arbeitet, wollen wir auch auf die Alternative von Apple eingehen: Pages. Dort hat man viel Platz für Text und durch die einfache Bedienung ist auch hierbei keine übermäßig lange Einarbeitungszeit vonnöten. Das Programm ist ebenfalls kostenlos, da es seit Oktober 2013 auf allen Macs vorinstalliert ist. Ein weiterer Vorteil ist die Kompatibilität mit Microsoft Word.

Google Docs – Interaktiv und sicher

Eine Microsoft Word sehr ähnliche Möglichkeit zum Schreiben des eigenen Buchs bietet Google Docs. Zusätzlich zu den bisher vorgestellten Programmen kann man Inhalte einfach für andere freigeben bzw. teilen, was vor allem dann praktisch ist, wenn mehrere Personen an einem Text arbeiten. Entwürfe können leicht von anderen kommentiert oder sogar live editiert werden. Über diese Änderungen kann man sich bei Bedarf per Mail informieren lassen. Auch diese Variante ist kostenfrei. Falls der Speicherplatz nicht ausreichen sollte, kann man mehr dazu kaufen. Über den Verlust von Daten muss man sich keine Sorgen machen, da alles auf dem Google-Server gespeichert wird. Es empfiehlt sich natürlich, dennoch sicherheitshalber alles lokal oder in einer anderen Cloud zu speichern.

Scrivener – Komplex, aber ideal für spannende Geschichten

Diese drei bisher vorgestellten Varianten dürften Ihnen bereits bekannt sein. Nun möchten wir Ihnen ein nicht ganz so bekanntes Programm vorstellen, das speziell für Autoren entworfen wurde: Scrivener. Die Bedienung ist deutlich komplexer und erfordert daher eine gewisse Einarbeitungszeit. Nützliche Tools wie eine “Pinnwand”, mit der man Handlungen und Argumentationen sehr einfach und schnell umstrukturieren kann, eine hierarchische Projektmappe und ein Gliederungseditor runden das klare und elegante Konzept ab, welches ideal für die Planung, Organisation und Niederschrift von großen Buchprojekten geeignet ist.

Das Programm wurde speziell für Macs entworfen, wird jedoch mittlerweile auch für Windows-Nutzer angeboten, allerdings werden dabei nicht alle Features angeboten, die Apple-Nutzern in den neueren Versionen zur Verfügung stehen. Sobald das Manuskript fertig ist, lässt es sich einfach ausdrucken und auch als Word-Dokument oder PDF exportieren. Scrivener kann man für 30 Tage kostenlos testen, wobei diese nur dann zählen, wenn man das Programm auch genutzt hat. Für Apple-Nutzer, denen die neueren Versionen zuerst zur Verfügung stehen, belaufen sich die Kosten auf ca. 36 €, während Windows-Nutzer ca. 32 € zahlen. Benötigen Autoren Hilfe, gibt es eine Menge Tutorials und zusätzlich einen E-Mail-Support, eine Fehlerberichterstattung sowie ein Kundenforum, was bei der Komplexität des Programms auch durchaus notwendig ist.

yWriter – Für Struktur und Organisation

Wenn Sie eher noch zu den unerfahrenen Autoren gehören und Windows-Nutzer sind, ist das kostenlose Programm yWriter für den Einstieg und zum Testen empfehlenswert. yWriter wurde von einem Autor entwickelt, sodass die Bedürfnisse von kreativen Köpfen bestens erfüllt werden und richtet sich speziell an Buch- und Romanautoren. Sie können Ihre Texte sinnvoll ordnen, sie in Kapitel gliedern, einen Zeitstrahl für Ihre Geschichte anfertigen und Charakterbögen sowie Orte anlegen. Es lassen sich Ideen für unterschiedliche Bereiche festhalten. Das Programm ist gut geeignet, um endlich Ordnung in das Ideenchaos zu bringen.

FocusWriter – Für konzentrierte Minimalisten

Falls Sie zu den Minimalisten zählen, wird sich das ebenfalls kostenfreie Programm FocusWriter vielleicht für Sie eignen. Im Vollbildmodus werden Symbolleisten und zusätzliche Fenster ausgeblendet, sodass man lediglich die Seite mit seinem eigenen Text auf einem neutralen Hintergrund sieht, sich ausschließlich auf das Schreiben konzentrieren kann und somit nicht abgelenkt wird. Außerdem gibt es einen integrierten Wecker und eine Anzeige für das jeweilige Tagesziel, um möglichst effektiv arbeiten zu können. FocusWriter bedarf keiner Installation und kann also auch für unterwegs als App auf einem USB-Stick genutzt werden.

Evernote – Für Produktive

Das letzte Programm, dass wir Ihnen vorstellen wollen, ist Evernote, das als Produktivitätswerkzeug genutzt wird. Es ermöglicht das Hochladen von Bildern, Dokumenten und sogar Sprachaufnahmen. Zusätzlich kann man simple To-do-Listen anlegen und mit einem Fälligkeitsdatum versehen, was sich in einer einzigen Notiz auch miteinander kombinieren lässt. Wie bei Google Docs lassen sich die Notizen auch für andere Personen freigeben, sodass man gemeinsam daran arbeiten kann. 

Als Standard-Version ist Evernote kostenfrei und lässt sich auf zwei Geräten gleichzeitig nutzen. In der Premium-Version kostet es 6,99 € pro Monat und hat dafür noch einige zusätzliche Funktionen parat.

Sie entscheiden!

Insgesamt lässt sich festhalten, dass aufgrund der verschiedenen Anforderungen für jeden Autoren ein Programm besser funktioniert als ein anderes. Jedes hat seine Vor- und Nachteile und die Entscheidung liegt natürlich bei Ihnen, welches Programm Ihren persönlichen Ansprüchen am besten gerecht wird. Wenn Sie neugierig geworden sind, probieren Sie die verschiedenen vorgestellten Varianten doch einmal aus. 

Zum Schreiben eines eigenen Buchs gehört nicht nur das Schreiprogramm, sondern auch das Layout spielt, wenn es um den Druck geht, eine entscheidende Rolle. Da das Layout ein sehr umfangreiches Thema ist, wird es demnächst einen zusätzlichen Blogbeitrag dazu geben. 

Am wichtigsten ist, dass Ihr finales Manuskript im PDF-Format vorhanden ist. Für weitere Informationen können Sie gern unsere Webseite FAQ besuchen. Dort haben wir für Sie die wichtigsten Voraussetzungen, die für den Druck erfüllt sein müssen, zusammengestellt und beantworten sämtliche Fragen zur Datenaufbereitung.

Ist Ihr Manuskript schon druckfertig?

Steht Ihr Manuskript bereits und Sie sind bereit, es zu veröffentlichen? Wir beraten Sie gerne bei Fragen und Problemen. Kontaktieren Sie uns mit Ihrem persönlichen Anliegen entweder per Mail unter oder telefonisch unter der ✆ 03677 – 46 92 43. Ihren Auftrag können Sie gerne auf unserer Webseite unter https://www.bis500druck.de/ mit dem Kalkulator konfigurieren.

Ihr bis500-Team


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Besprechung im Job

Innovativ, kreativ, intuitiv - Wie man zur zündenden Idee für ein eigenes Buch kommt

Kreativität ist ein sehr vielfältiger Begriff, der heutzutage nahezu inflationär genutzt wird. Insgesamt gibt es verschiedene Ansätze, was diese eigentlich auszeichnet und wie sie entsteht. Ganz allgemein betrachtet wird Kreativität als Fähigkeit definiert, neue, originelle und nützliche Ideen zu haben und leitet sich vom lateinischen Wort “creare” ab, was sich schlicht mit “erschaffen” übersetzen lässt. Doch wie gelingt es einem denn letztendlich, etwas Eigenes zu erschaffen? Bevor man mit dem Schreiben eines eigenen Buchs loslegt, muss man natürlich erstmal eine zündende Idee haben. Dabei ist es schwierig, kreative Ideen zu haben, wenn das Schreiben lediglich ein Hobby ist und man seine Energie hauptsächlich in seinen eigentlichen Beruf investieren muss. Auf dem Weg zur Ideenfindung gibt es jedoch einige Kreativitätstechniken, die man anwenden kann, um ein geeignetes und verwendbares Konzept zu erstellen. Einige dieser Methoden möchten wir Ihnen gerne vorstellen.

Brainstorming & Brainwriting

Brainstorming ist wahrscheinlich eine der bekanntesten Kreativitätstechniken, welche dem Brainwriting und Mindmapping sehr ähnlich ist. Der US-amerikanische Autor und Werbefachmann entwickelte diese Methode 1939, um mit seinen Mitarbeitern in kurzer Zeit möglichst viele neue Ideen zu generieren. Die regelmäßigen Arbeitstreffen schienen die Kreativität nicht besonders zu fördern.

Hierbei sind vier Grundregeln aufgestellt:

  1. Keine Kritik üben und Vorschläge bewerten.
  2. Je mehr Ideen, desto besser. Quantität geht hierbei vor Qualität.
  3. Bereits vorhandene Ideen können auch ergänzt und verbessert werden.
  4. Je ungewöhnlicher und verrückter die Idee, desto besser. Auch abwegig denken ist erlaubt. 

Insgesamt besteht das Brainstorming aus drei Phasen: In der ersten Phase folgt eine Einleitung. Teilnehmer des Brainstormings machen sich mit dem Thema und auch der Methode erst einmal vertraut. Phase zwei beinhaltet schließlich die Erzeugung von Ideen unabhängig von deren Qualität. Zu guter Letzt diskutieren und beurteilen die Teilnehmer die einzelnen Ideen noch einmal sachlich. 

Brainstorming ist also eine sinnvolle Methode, wenn in Gruppen neue Ideen benötigt werden. Aber auch alleine können Sie diese drei Phasen durchlaufen und entwickeln so vielleicht DIE Idee für Ihr eigenes Buch. Probieren Sie es doch einfach mal aus!

Brainwriting ähnelt stark der Methode des Brainstormings und unterscheidet sich nur darin, dass jeder Teilnehmer für sich die eigenen Ideen verschriftlicht. Das hat den Vorteil, dass keine Vorschläge in der Diskussion untergehen können, da sie schriftlich fixiert sind. Diese Technik wird häufig in den Bereichen Werbung und Journalismus eingesetzt. 

Die Mind-Map

Die Methode der Mind-Map entwickelte in den 1960er Jahren der englische Psychologe Tony Buzan. Eine Mind-Map ist eine kognitive Arbeitsweise, die man zum Beispiel zum Erschließen und visuellen Darstellen eines Themengebietes, aber auch für Mitschriften oder zum Planen nutzen kann. Das Prinzip der Assoziation steht an dieser Stelle im Mittelpunkt und soll die freie Entfaltung von Gedanken und die Fähigkeit des Gehirns zur Kategorienbildung nutzen.

Zunächst notiert man das zentrale Thema in der Mitte eines unlinierten Papiers, woraufhin man davon ausgehend Äste zeichnet und mit den Hauptthemen, ähnlich den Kapitelüberschriften eines Buches, beschriftet. Daran schließen sich nach außen hin immer dünner werdende Zweige, die ebenfalls mit Begriffen versehen werden, an. Die Mind-Map ist dann fertig, wenn sie aus der Sicht des Autors final ist. Diese Technik wird nicht nur zur Ideenfindung genutzt, sondern auch bei der Prüfungsvorbereitung, beim Entwurf eines Vortrags, zur Planung und Organisation oder auch zur Struktur von Sachtexten oder Geschichten für ein eigenes Buch. 

Durch den selbst strukturierten Aufbau hat die Mind-Map den Vorteil, dass sich ihre Inhalte sehr gut im Gedächtnis einprägen. Mittlerweile gibt es auch eine Vielzahl an Programmen, mit denen man Kreativitätstechniken wie Mind-Maps erstellen kann, zusätzlich ist aber natürlich auch die altmodische Methode mit Papier und Stift möglich. Grundsätzlich ist es egal, mit welchem Genre Sie es bei Ihrem eigenen Buch zu tun haben: Fachliteratur, aber auch Romane können mit einer Mind-Map als Basis eine Hilfe sein, um eine erste Struktur zu erstellen. Lassen Sie Ihren Gedanken einfach freien Lauf.

Alles steht Kopf – mit der Kopfstandmethode

Und nun wird es mit der nächsten Methode ein wenig verrückt – der Kopfstandmethode, auch bekannt als Umkehrtechnik. Ja, richtig gelesen. Keine Sorge, nicht Sie müssen sich auf den Kopf stellen, sondern Sie müssen das mit der Fragestellung tun. Diese bekannte Kreativitätstechnik ist verwandt mit der Provokationstechnik von Edward de Bono, einem britischen Kognitions- wissenschaftler und Schriftsteller.

Wollen Sie zum Beispiel einen Fantasyroman schreiben und suchen dahingehend nach einem spannenden, fantasievollen Einfall für das eigene Buch, können Sie die Fragestellung umdrehen und eine Antwort suchen auf “Was langweilt die Leser?” oder “Wie schreibe ich einen möglichst fantasielosen Roman?”. Häufig fallen einem auf solche negativ geprägten Fragen sehr viel mehr Antworten ein. Diese gefundenen Antworten stellt man danach einfach auf den Kopf, indem man das Gegenteil formuliert. Vermeiden Sie dabei negative Begriffe in den Antworten wie “nicht” oder “kein”. Die Formulierungen können Sie ruhig auf die Spitze treiben, denn je verrückter, desto besser.

Von Träumern, Machern und Kritikern – Die Walt-Disney-Methode

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und daher oft in seiner recht starren Denkweise verankert. Eine Hilfestellung könnte hier die Walt-Disney-Methode, eine der bekannten Kreativitätstechniken, sein. Sie geht auf Robert Brian Dilts zurück, der über den berühmten Filmproduzenten und Trickfilmzeichner Walt Disney schrieb: “…tatsächlich gab es drei Walts: den Träumer, den Realisten und den Spielverderber.” Daraus leitete sich diese Methode ab, die sowohl alleine als auch im Team durchgeführt werden kann und besonders für die Planung eines eigenen Buchprojekts geeignet ist. Sie versetzen sich nacheinander in drei verschiedene Rollen: der Träumer, der Realist bzw. der “Macher” und der Kritiker. Ziel ist also eine Betrachtung aus drei verschiedenen Perspektiven. 

  1. Der Träumer: Gehen Sie davon aus, dass alles möglich ist und denken Sie ohne Grenzen. In dieser Rolle gehen Sie von einer idealen Welt aus und enthalten sich eines praktischen Urteils zu einer Idee. Sind Sie visionär und optimistisch veranlagt, fällt Ihnen diese Rolle leicht. 
  2. Der Realist: In dieser Rolle betrachten Sie das Thema von der praktischen Seite und denken weder sehr positiv noch kritisch, also nehmen Sie eine neutrale Position ein. Überlegen Sie pragmatisch, wie man die Umsetzung realistisch durchführt und was dafür alles zu tun ist.
  3. Der Kritiker: Als eine Art Qualitätsmanager und Fragensteller unterwerfen Sie alles einer Prüfung. Probleme, Stolpersteine und Widersprüche sollen aufgedeckt werden. 

Je nachdem, welcher Persönlichkeitstyp Sie sind, wird Ihnen die ein oder andere Rolle schwerer fallen. Während Träumer eher Probleme haben werden, die Rolle des Kritikers einzunehmen, wird es andersherum betrachtet Kritikern schwer fallen, Visionen zu haben und möglichst frei ohne jegliche Grenzen zu denken.

Für eine gute Idee für Ihr eigenes Buch können Sie jede dieser Kreativitätstechniken einmal ausprobieren. Alles, was Sie dafür brauchen, sind Stift und Papier. Sie werden merken, dass Sie mit einigen Methoden besser zurechtkommen als mit anderen. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Ausprobieren und gutes Gelingen!

Waren die Kreativitätstechniken hilfreich für Sie?

Haben Sie bereits ein druckfertiges Manuskript und planen schon den Druck Ihres eigenen Buches? Wir haben auch Tipps für eine gut durchdachte Planung parat.  Nehmen Sie mit uns Kontakt auf, entweder per Mail an oder telefonisch unter der ✆ 03677 – 46 92 43. Auf unserer Website unter https://www.bis500druck.de/ können Sie mit dem Kalkulator Ihren Auftrag für Ihr eigenes Buch oder andere Druckerzeugnisse konfigurieren.

Ihr bis500-Team


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mehrere Flyer für das Ilmpuls-Festival

Öko? Logisch! - Nachhaltiger und umweltfreundlicher Druck

Gerade zu Zeiten der Fridays-For-Future-Bewegung ist das Thema Umwelt und Nachhaltigkeit aus den Nachrichten nicht mehr wegzudenken. Auch in Ilmenau engagieren sich junge Menschen für die Umwelt und organisieren bereits zum zweiten Mal das Ilmpuls-Festival, das am 01. Juni 2019 stattfinden wird. Wir von bis500 möchten Ihnen zeigen, dass es auch bei Druckerzeugnissen, beispielsweise selbst geschriebenen Büchern, durchaus möglich ist, ökologisch verantwortungsvoll zu handeln und die Umwelt zu schonen. Ein nachhaltiger und umweltfreundlicher Druck beinhält die Beachtung folgender Komponenten:

mehrere Flyer für das Ilmpuls-Festival

Die Entstehung von Recyclingpapier

Was Ihnen wahrscheinlich zuerst zu dem Thema einfällt: recyclebares Papier. Bestimmt assoziieren Sie als Erstes ein Blatt Papier mit Graustich. Es fühlt sich leicht rau an und macht keinen besonders hochwertigen Eindruck. Doch dieser alte Standard gehört mittlerweile der Vergangenheit an. Inzwischen ist Recyclingpapier ein helles Papier, welches durch Bleichprozesse kaum noch von dem sogenannten “normalen” Frischfaserpapier zu unterscheiden ist.

Doch was genau macht Recyclingpapier zur umweltfreundlichen Alternative?

Zunächst einmal Recyclingpapier ist aus Altpapier hergestellt. Grundsätzlich wird dieses ausschließlich innerhalb Deutschlands gesammelt. Für die Herstellung ist daher auch kein frisches Holz notwendig und die bereits im Kreislauf enthaltenen Papierfasern können bis zu sieben Mal für die Papierherstellung aufbereitet werden.

Die Papierfasern aus ursprünglichem Altpapier bezeichnet man als Sekundärfasern. Aus den in Wasser zerlegten Einzelfasern entsteht ein dünnflüssiger Papierbrei. Der anschließende Reinigungsgang entfernt alle nicht faserigen Fremdkörper. Im nächsten Schritt werden die Fasern chemisch entfärbt. Diesen Schlüsselprozess beim Papierrecycling nennt man auch “Deinking” und beschreibt die Druckfarbenentfernung bei der Aufbereitung von Altpapier. Um wiederbeschreibbares Papier herzustellen, versuchte bereits 1774 Justus Claproth Druckfarbe aus Papieren herauszuwaschen. Damit man noch weißeres Papier erhält, folgt manchmal ein weiterer Bleichvorgang mit verschiedenen Chemikalien. Aus dem reinen, fertig gestellten Faserstoff wird schließlich das neue Papier produziert.

Mit der Verwendung von Recyclingpapier können Sie der Umwelt also einen großen Gefallen tun. Überlegen Sie doch einmal, ob ein nachhaltiger und umweltfreundlicher Druck auf Recyclingpapier für Ihr eigenes Buch in Frage kommt. Die Herstellung verbraucht deutlich weniger Rohstoffe. Laut dem Umweltbundesamt ist für die Gewinnung von Recyclingpapier nur die Hälfte an Energie und zwischen einem Siebtel und einem Drittel der Menge an Wasser im Vergleich zu der Herstellung von Frischfaserpapier nötig . Dabei verbraucht jeder Deutsche insgesamt pro Jahr rund 250 Kilogramm Papier.

Ressourcenverbrauch in der Papierherstellung am Beispiel von 250 Kilogramm Papier

Die nachstehende Infografik basiert auf den Angaben des Nachhaltigkeitsrechner von cash for paper.

Wie viel Wasser verbraucht Papier?

Ökologische Farben

Kommen wir vom Papier zu den Farben, die ebenfalls eine wichtige Rolle beim Druck Ihres eigenen Buches spielen. Während der Offsetdruck Druckfarben verwendet, ist es im Digitaldruck der Toner. Der Digitaldruck kommt bevorzugt bei kleineren Auflagen zum Einsatz. 

Doch mittlerweile wünschen sich Kunden bei einigen Druckerzeugnissen auch mineralölfreie Farben, da sie auf nachwachsenden Rohstoffen basieren. In diesem Bereich hat sich gerade in den letzten Jahren viel getan und vor allem im Offsetdruck ist der Umstieg auf ökologische Druckfarben eine wichtige Thematik. Die Nutzung dieser Farben verhindert, dass sich Reste des Mineralöls bei der Wiederverwertung in Recyclingpapier oder -karton übertragen. 

Die Farbenbasis sind Pflanzenöle, beispielsweise aus Soja, Leinen oder Baumharzen. Diese Inhaltsstoffe haben den großen Vorteil, dass sie nachwachsen, leicht abbaubar und wasserlöslich sind. Da sie aus regenerativen Bestandteilen bestehen, lassen sie sich also leicht, ohne Rückstände und emissionslos entfernen. 

Auf giftige Metalle wie Blei, Quecksilber und Chrom verzichtet man. Die Entwicklung von ökologischen Druckfarben ist mittlerweile so weit fortgeschritten, dass qualitativ kein Unterschied in der Optik und Haptik zwischen handelsüblicher Farbe und mineralölfreien Farben erkennbar ist. Gerade bei größeren Auflagen kommen sie zum Einsatz. Probieren Sie es einmal aus. Vielleicht kommt die ökologische Variante auch für Ihr eigenes Buch in Frage?

Ein weiterer Aspekt bei einem nachhaltigen und umweltfreundlichen Druck: die genaue Planung der Höhe einer Auflage. Wenn Sie Ihr eigenes Buch veröffentlichen wollen, überlegen Sie genau, wie viele Exemplare Sie benötigen. Eine gezielte Kalkulation verhindert, dass zu viele Exemplare nicht verkauft werden können und sollte im Idealfall die Nachfrage restlos befriedigen können, sodass keine Reste entstehen.

Druck für das Ilmpuls-Festival

Auch wir von bis500druck engagieren uns für die Umwelt und die Region. Unter anderem unterstützen wir das Ilmpuls-Festival in Ilmenau mit gedruckten Flyern. Diese sind aus 100% Recyclingpapier und hergestellt im Offsetdruck. Auch die Stückzahl plante der Verein gezielt, um zu vermeiden, dass die Hälfte der Flyer im Müll landet. 

Das Ilmpuls-Festival ist bekannt als Thüringens erstes nachhaltiges Musik- und Kulturfestival und findet am 01. Juni 2019 auf dem Gelände des Ilmenauer Stadtparks bereits zum zweiten Mal statt. Studierenden des Vereins Ilmpuls e.V. der Technischen Universität Ilmenau organisieren es. Aber auch anderen Hochschulen, die sich zusammen mit lokalen Organisationen und Vereinen für Nachhaltigkeit einsetzen, unterstützen das Festival. 

Ziel ist es, mit dem Festival die kulturelle Landschaft der Kleinstadt zu bereichern und ein vielfältiges Programm für ein möglichst breites Publikum in einem schönen Ambiente zu bieten. Von umweltschonenden Werbemitteln über die nachhaltige Anreise mit Zug, Fahrrad oder eben zu Fuß bis hin zu Ökotoiletten ist an alles gedacht. Auch die Foodtrucks, die an diesem Tag die Besucher mit Essen und Getränken versorgen, nutzen ausschließlich Geschirr, Besteck und Becher aus abbaubaren bzw. wiederverwendbaren Materialien.

Da die Werbung für das Festival nicht ausschließlich online stattfinden soll, legten die Veranstalter bei dem Druck der Flyer großen Wert auf einen nachhaltigen und umweltfreundlichen Druck. Das Team des Ilmpuls-Festivals sprach uns direkt auf 100% Recyclingpapier und ökologische Farben an.

Blick auf die Musiker des Ilmpuls-Festivals
Blick auf Musikkonzert beim Ilmpuls-Festival

Wir beraten Sie

Wenn Sie ein nachhaltiger und umweltfreundlicher Druck für Ihr eigenes Druckprojekt interessiert oder Sie Fragen zu umweltfreundlichen Papieren und Druckerfarben haben, wenden Sie sich einfach an unsere Mitarbeiter. Schauen Sie gerne auf unserer Seite https://www.bis500druck.de vorbei und konfigurieren Sie Ihren Auftrag mit unserem Kalkulator. Schreiben Sie uns eine Mail an oder rufen Sie uns an unter: ✆ 03677 – 46 92 43. Bei Fragen und Problemen stehen wir Ihnen selbstverständlich zur Seite und beraten Sie gerne.

Ihr bis500-Team


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  • Wir unterstützen noch andere regionale Veranstaltungen, so zum Beispiel auch den Rennsteiglauf bei seinen Druckprojekten.
  • Für noch mehr Informationen zum Ilmpuls-Festival.